Für Arzt-, Physio- und Chiropraxen

KI für die Arztpraxis:
Die Anmeldung atmet auf.

Am Empfang klingelt es, während Patienten vor dem Tresen stehen. Die Agenten nehmen Anrufe und Terminwünsche entgegen, räumen den Kalender auf und lassen Ihr Team für die Menschen vor Ort Zeit.

Festpreis nach dem Analyse-Tag · läuft auf Ihrem Server · nichts geht ohne Ihr Okay raus

Was liegen bleibt

Das Telefon unterbricht alles

Morgens zwischen 8 und 9 Uhr rufen alle gleichzeitig an. Wer am Tresen steht, kann nicht abheben, und wer abhebt, lässt den Tresen stehen.

Absagen reißen Lücken

Ein Termin wird um 7 Uhr abgesagt, die Lücke bleibt leer, weil niemand Zeit hat, Wartelisten durchzurufen.

Rezeptwünsche und Rückrufe versanden

Zettel mit Rückrufbitten wandern von Hand zu Hand. Wer was zugesagt hat, weiß am Nachmittag keiner mehr genau.

Das übernehmen die Agenten

Jeder Agent bekommt Ihre Regeln und arbeitet in Ihren Programmen. Der letzte Schritt passiert erst mit Ihrem Okay.

  • Der Telefon-Agent

    1. Nimmt Anrufe an und sagt am Anfang, dass er ein KI-Assistent ist (Art. 50 AI Act).
    2. Erfasst Anliegen: Termin, Rezept, Überweisung, Krankmeldung oder Notfall. Bei Notfall leitet er sofort an Ihr Team weiter.
    3. Bucht Standardtermine direkt in Ihren Kalender, bei allem Unklaren schreibt er eine Rückrufnotiz.
    4. Alles Medizinische bleibt bei Ihnen: Er gibt keine Auskünfte zu Befunden oder Behandlung.
  • Der Termin-Agent

    1. Erkennt Absagen und Verschiebungen aus Telefon, Mail und Kalender.
    2. Fragt Patienten auf der Warteliste per SMS oder Mail, wer den frei gewordenen Termin übernehmen möchte.
    3. Schickt vor dem Termin eine Erinnerung und fragt Anamnese-Formulare oder Rezepte ab, wo das üblich ist.
    4. Änderungen am Behandlungsplan trägt er erst nach Rückfrage bei Ihrem Team ein.
  • Der Rückruf-Agent

    1. Sammelt alle Rückrufbitten, Rezeptwünsche und Mails in einer Liste mit Dringlichkeit.
    2. Schlägt Antworttexte in Ihrem Ton vor.
    3. Meldet am Mittag, was noch offen ist.
    4. Versendet wird erst nach Freigabe durch Ihr Team.

Beispiel

Ein Dienstag in der Praxis Nord

07:48Eine Patientin sagt per Telefon ab. Der Agent schreibt zwei Personen von der Warteliste an.

08:15Um 8:15 klingelt es dreimal gleichzeitig. Der Agent nimmt zwei Terminwünsche an, den dritten Anruf mit Atemnot gibt er sofort an die Anmeldung.

11:40Auf Ihrem Bildschirm liegen vier Rückrufbitten, nach Dringlichkeit sortiert, mit Antwortentwurf.

16:30Der Abend-Bericht zeigt: 14 Anrufe angenommen, 2 Lücken gefüllt, 3 Fälle für das Team offen.

Der Tresen bleibt für die Menschen, die vor Ihnen stehen.

Was es bringt

Ruhe am Empfang

Wiederkehrende Anrufe laufen nebenher. Ihr Team nimmt sich Zeit für die Patienten vor Ort. Rechnen Sie nach: Anrufe pro Tag mal Minuten pro Anruf.

Weniger leere Stunden

Freie Termine werden aktiv nachbesetzt, statt zu verfallen. Das merken Sie in der Auslastung.

Datenschutz mitgedacht

Gesundheitsdaten sind besonders geschützt. Daher: Verarbeitung auf Wunsch lokal in der Praxis, Vertrag zur Auftragsverarbeitung, klare Trennung von Verwaltung und Medizin.

Häufige Fragen

Muss ich Patienten sagen, dass es eine KI ist?

Ja, so sieht es Art. 50 AI Act vor, und der Agent sagt es gleich zu Beginn des Gesprächs. Das ist keine Rechtsberatung, die Formulierung stimmen wir mit Ihnen und Ihrem Datenschutzbeauftragten ab.

Was ist der Unterschied zu einem Telefon-Abo?

Ein Abo-Assistent endet nach dem Anruf. Meine Agenten arbeiten danach weiter: Kalender, Warteliste, Rückrufliste, Antwortentwürfe. Dazu eine Betreuung, die monatlich kündbar ist.

Läuft das mit meiner Praxissoftware?

Das prüfen wir am Analyse-Tag. Je nach Praxisverwaltungssystem geht es per Schnittstelle, per Kalender oder über eine Zwischenlösung. Ich verspreche nichts, was Ihr System nicht hergibt.

Kann der Agent medizinische Fragen beantworten?

Nein, bewusst nicht. Er erfasst Anliegen und gibt weiter. Medizinische Auskünfte bleiben bei Ihnen und Ihrem Team.

Passt auch

Welcher Agent zuerst?

Der Betriebs-Check zeigt es in zwei Minuten. Oder wir finden es im Erstgespräch heraus.