Einkauf und Disposition
KI im Einkauf.
Bestellvorschläge aus Zahlen.
Der Agent rechnet aus Bestand, Absatz und Lieferzeit, was bestellt werden sollte. Er schreibt die Lieferanten-Mails, Sie bestellen mit einem Klick.
Festpreis nach dem Analyse-Tag · läuft auf Ihrem Server · nichts geht ohne Ihr Okay raus
Was liegen bleibt
Bestellt wird nach Gefühl
Der Einkäufer kennt sein Lager im Kopf. Fällt er aus, fehlt das Wissen. Und mal ist zu viel da, mal zu wenig.
Lieferanten-Mails ohne Ende
Preisanfragen, Auftragsbestätigungen, Liefertermine, Nachfragen. Jede Mail wird einzeln gelesen und von Hand verglichen.
Abweichungen fallen zu spät auf
Die Menge auf dem Lieferschein stimmt nicht mit der Bestellung, der Preis nicht mit der Rechnung. Das merkt man oft erst bei der Zahlung.
Das übernehmen die Agenten
Jeder Agent bekommt Ihre Regeln und arbeitet in Ihren Programmen. Der letzte Schritt passiert erst mit Ihrem Okay.
Der Bestellvorschlag-Agent
- Liest Bestand, Absatz der letzten Monate und Lieferzeiten
- Berücksichtigt Mindestmengen, Gebinde und Saison
- Schreibt eine Bestellliste pro Lieferant mit Begründung
- Die Bestellung geht erst nach Ihrer Freigabe raus
Der Lieferanten-Agent
- Sortiert eingehende Lieferanten-Mails nach Anfrage, Bestätigung und Verzug
- Trägt bestätigte Liefertermine in Ihre Liste ein
- Schreibt Nachfragen bei überfälligen Lieferungen als Entwurf
- Versand erst nach Ihrem Okay
Der Abgleich-Agent
- Vergleicht Bestellung, Lieferschein und Rechnung
- Markiert Abweichungen bei Menge, Preis und Artikel
- Schlägt eine Reklamationsmail vor
- Die Rechnung geht erst frei, wenn Sie den Abgleich bestätigt haben
Beispiel
Ein Dienstag im Einkauf eines Fachhandels
07:50Der Agent meldet: Bei drei Artikeln reicht der Bestand nur noch für zwei Wochen, die Lieferzeit beträgt vier.
08:10Die Bestellvorschläge für zwei Lieferanten liegen bereit, mit Mengen und Begründung.
08:25Der Einkäufer streicht eine Position, ändert eine Menge und gibt frei.
14:40Ein Lieferschein weicht von der Bestellung ab. Der Agent hat die Reklamation bereits als Entwurf formuliert.
Die Entscheidung bleibt beim Einkäufer, die Rechenarbeit nicht.
Was es bringt
Weniger Fehlbestand und Überbestand
Ein Vorschlag aus Zahlen ersetzt das Bauchgefühl nicht, aber er stützt es. Die Abweichung zwischen Vorschlag und Bestellung zeigt Ihnen, wo Ihre Erfahrung wirkt.
Weniger Mailarbeit
Rechnen Sie so: Lieferanten-Mails pro Woche mal Minuten pro Mail. Das Einordnen und Nachfassen übernimmt der Agent.
Mehr Überblick
Liefertermine, Verzug und Abweichungen stehen in einer Liste. Daten bleiben auf Wunsch auf Ihrem Rechner.
Häufige Fragen
Brauchen wir dafür eine Einkaufssoftware?
Nein. Der Agent liest, was Sie haben: Warenwirtschaft, Exportdateien oder eine Excel-Liste. Wenn nichts davon brauchbar ist, bauen wir zuerst eine saubere Bestandsliste.
Wie gut sind die Vorschläge bei schwankendem Absatz?
Sie sind nur so gut wie die Daten. Bei stark schwankenden oder neuen Artikeln markiert der Agent seine Unsicherheit, statt eine Menge zu behaupten. Am Analyse-Tag prüfe ich, wie belastbar Ihre Zahlen sind.
Bestellt der Agent selbstständig?
Nein. Er schreibt Vorschläge und Entwürfe. Bestellt wird erst, wenn Sie freigeben. Für feste Standardartikel können Sie später selbst entscheiden, ob eine Bestellung ohne Rückfrage rausgehen darf.
Verhandelt der Agent mit Lieferanten?
Nein. Er sammelt Angebote und stellt Preise nebeneinander, die Verhandlung führen Sie. So bleibt das Verhältnis zu den Lieferanten in Ihrer Hand.
Passt auch
Welcher Agent zuerst?
Der Betriebs-Check zeigt es in zwei Minuten. Oder wir finden es im Erstgespräch heraus.